Briefe

Hier sind einige Briefe von Traktbewohnern aus verschiedenen Zeiten.

Die Noth in Russland. Ein Brief vom Ältesten Johannes Quiring an die Glaubensbrüder in Preußen aus den Jahr 1891. Er beschreibt die Not der Bauern an der Wolga, die infolge einer Missernte entstanden war.

-Zwei Briefe, die meine Urgroßmutter Helene Esau geb. Penner (1874-1937) in den Jahren 1934 und 1935 an ihren Bruder Heinrich Penner (1880-1946) in die USA geschrieben hat.

-Ein Bericht über die Verteilung der Hilfsgelder aus Amerika an die notleidende Bevölkerung in der Wolgaregion Russlands 1892. Verfasst von Johannes Bergmann (1844-1936)

-Hier sind einige Briefe, die von seinen Freunden und Verwandten an Johannes J. Dyck (1885 – 1948) nach Kanada geschickt wurden:
Brief von Johannes Penner (1889 – 1942) dem Cousin und besten Freund, geschrieben am 29.02.1928, kurz nach dem als Joh. Dyck mit seiner Familie nach Kanada ausgewandert war. Es geht um die wirtschaftliche Lage des Allrussischen Mennonitischen Landwirtschaftsverbund (s. Mitglieder der AMLV Am Trakt) und über ein erheblichen Teil des Vermögens von Joh. Dyck, welches er bei seiner Auswanderung nicht mitnehmen durfte. Abgeschrieben vom Handschriftlichen Original von Tamara Born.
Brief von Johannes Penner (1889 – 1942) geschrieben am 06.12.1935. Zu dieser Zeit lebte die Familie Joh. Penner im Hohen Norden der UdSSR, im Gebiet Arkhangelsk oder Komi ASSR, wohin sie 1930 nach ihrer Enteignung verbannt wurden. Abgeschrieben vom Handschriftlichen Original von Willi Frese.
Brief von Johannes Penner (1889 – 1942) geschrieben am 28.11.1936. Abgeschrieben vom Handschriftlichen Original von Willi Frese und Willi Risto.

-Ein Brief von Egon Thiessen (1925-1944) den er 1942 aus Sibirien an seine Tante Agathe Thießen (1896-1987) geschrieben hat.

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