Tagebuch Johannes Dietrich Dyck (1826 – 1898). Neu.

Das ist die neue Transkription vom deutschen handschriftlichen Original des Tagebuches von Johannes D. Dyck (1826-1898). Zunächst das erste Teil Jahre 1871 – 1888. Erstellt von Willi Frese in Zusammenarbeit mit Willi Risto. Das zuvor auf dieser Seite veröffentlichte Tagebuch wurde aus dem Englische ebenfalls von Willi Frese übersetzt. Zum einen war es nicht vollständig und zum anderen konnten durch die zweifache Übersetzung Abweichungen vom Original entstehen.

Das zweite Teil – Jahre 1889 – 1898 befindet sich noch in Arbeit.

Zum Tagebuch hier geht es zum ersten Teil vom Tagebuch – Jahre 1871-1888

Über die Person Johannes D. Dyck (1826-1898), von Frederick Dyck. Aus dem Englischen übersetzt – Willi Frese

Der Lebenslauf von Johannes D. Dyck wurde auch von Kätchen Wiens, geb Töws Aufgeschrieben. Zu finden unter: Berichte>Familiengeschichten>Johannes D. Dyck (1826-1898)

Vorwort von Willi Frese

Das Original Tagebuch befindet sich im Museum Mennonite Heritage Archives, Winnipeg, Canada. Auf Empfehlung von meinem Cousin Frederick Dyck aus Amerika, habe ich beim Archiv eine Kopie von dem Tagebuch angefragt. 

Freundlicherweise hat Conrad Stoesz, Archivist des Archives, mir eine Kopie des Tagebuches zur Verfügung gestellt (680 Seiten Original Text in Sütterlinschrift). Das Projekt konnte beginnen. 

Ich habe zwei Freunde, begeisterte Ahnenforscher, die mich bei dieser Arbeit unterstützt haben. 

Willi Risto hat von mir abgeschriebenen Text korrigiert und zu vielen für uns unbekannten Wörtern, Begrifen, Orten, Komentare gemacht. Zusätzlich hat er geholfen beim Abschreiben. 

E-Mailadresse Willi Risto: willi.risto@gmx.de

Alexander Wiens hat zu vielen Personen aus dem Tagebuch Grandma Nummern zugeordnet. Durch diese Nummern können die Nachkommen der Kolonie Am Trakt gezielt wichtige Informationen und Daten über ihre Vorfahren finden. 

E-Mailadressse Alexander Wiens: info@amtrakt.de

Für diese Hilfe möchte ich mich recht herzlich bei Willi Risto und Alexander Wiens bedanken. 

Willi Frese.
Meine E-Mailadresse: willi.fraese@mailbox.org

Zum Tagebuch hier geht es zum ersten Teil vom Tagebuch – Jahre 1871-1888

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